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Sommerurlaub mit Hund

Hier kommt unser Ratgeber für die heiße Jahreszeit

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Natürlich scheint ein Hund für den Sommerurlaub zunächst eine erhebliche Einschränkung zu sein. Auf der anderen Seite gehen damit oft vielseitige Vorteile einher, wenn zuvor die passenden Voraussetzungen geschaffen wurden. Doch auf was ist zu achten, um tatsächlich einen erfolgreichen und gelungenen Urlaub mit Hund zu erleben?

Wandern mit dem Hund,
 gern auch am Deutschen Wandertag

Das richtige Verkehrsmittel

Zunächst ist bereits das gewählte Verkehrsmittel für die Anreise zum Urlaubsort von großer Bedeutung. Gerade mit dem Fliegen haben zahlreiche Hunde große Probleme, weshalb das Flugzeug nicht in Betracht gezogen werden sollte. Auch die Anreise im Zug bringt in Verbindung mit einem Hund oft Stress mit sich, da sich andere Passagiere häufig belästigt fühlen könnten. Für den Hund vertraut ist hingegen das eigene Auto, welches somit ein sicheres Umfeld für ihn bietet. Eine Transportbox kann dabei helfen, den Hund sicher auf seinem Platz zu halten, ohne ihn dabei in seiner Freiheit zu beengen. Zugleich sollte eine moderate Reisedistanz gewählt werden, um das Tier nicht zu sehr unter Stress zu setzen. Viele Anbieter für Hundefans sind deshalb schon in Deutschland oder dem nahen europäischen Ausland zu finden.

 

Hitze als große Gefahr

Bei der Wahl des Urlaubslandes ist zudem der Blick auf die Einreisebestimmungen für Hunde zu lenken. So sind unter Umständen spezielle Impfungen zwingend erforderlich, um das Tier einführen zu dürfen. Die individuelle Informierung im Vorfeld wird auf diese Art zu einer zentralen Voraussetzung des gelungenen Urlaubs. Zudem sollten Herrchen darauf achten, keine zu heißen Reiseziele zu wählen. Im Gegensatz zum Menschen sind Hunde schließlich nicht dazu in der Lage, ihre Körpertemperatur durch Schwitzen nach unten zu regulieren. Dies schränkt die Verträglichkeit von hohen Temperaturen sehr stark ein, was unter Umständen zu einer wesentlichen Gefahr für die Gesundheit des Hundes werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es zweifelsfrei besser, westliche Länder wie Frankreich oder Belgien, die schönen Alpen im Süden, oder aber nördliche Reiseziele wie Dänemark Norwegen oder Südschweden in die Planungen einzubeziehen. Sollte es dem Hund zu heiß sein, bedeutet dies schließlich auch für den Besitzer eine ganz erhebliche Belastung während der Zeit, die eigentlich der puren Entspannung gewidmet sein sollte.

Wandern mit dem Hund

Kurze Strecken und viele Pausen

Zunächst sollten die Reisebedingungen an sich so gewählt werden, dass sie dem Tier ein möglichst ruhiges Umfeld schaffen. Dennoch reicht dies in vielen Fällen nicht aus, um den Hund restlos zu beruhigen. Für diesen Fall ist es zu empfehlen, den Tierarzt um Rat zu fragen. Bei vielen Hunden ist es bereits mit homöopathischen Mitteln möglich, das Tier etwas zu beruhigen und die Anreise so für alle Beteiligten ruhiger zu gestalten. Natürlich ist dies nur eine Option, wenn ansonsten kaum eine ruhige Anfahrt zum Urlaubsort zu erreichen ist. Für solche Fälle handelt es sich jedoch um die bequemste Lösung, um auch weitere Distanzen zurücklegen zu können, um an das gewünschte Urlaubsziel zu gelangen. Entscheidend sind dabei auch regelmäßige Pausen, die dem Hund die Möglichkeit bieten, ein paar Runden zu drehen. Gerade für diese Tiere, die von Natur aus viel Bewegung brauchen, ist dies auf längeren Strecken absolut essentiell. Natürlich muss der Hund zudem aus dem Auto aussteigen können, sobald sich sein Herrchen selbst die Beine vertritt.

Bildquellen:

Pixabay.com, © m4rke123 (CCO Public Domain)

Pixabay.com, © kaboompics (CCO Public Domain)


 

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